Montag, 4.August 2014, morgens

Um 7.30 Uhr wurde geweckt
und um 8.15 Uhr huppten Christian und Patrick zum Frühstück

Um 9 Uhr wurde dann zur Theoriestunde gehuppt.

 

Zuvor gab's Kalle's Ansprache zum geplanten Tagesablauf

und dann wurden die Teilnehmer in 3 Gruppen eingeteilt

Die Fortgeschrittenen blieben

bei Paul, Felix und Andi im Aufenthaltsraum

Die Regattaanfänger trafen sich unterm ATSC-Vordach im Schatten
und die Segelanfänger bei Kalle am Seeufer

Aus was für Teile besteht ein Opti,

welche Funktion haben die einzelnen Teile

und wie heißen sie ?

Iris und Jana bereiteten schon einmal die Schwimmwesten-Namensschilder vor
Mirko erklärte die verschiedenen Schwimmwestenarten.
Die Segelanfänger dürfen nur mit den "ohnmachtssicheren Schwimmwesten" aufs Wasser
und dann wurde "Trockengesegelt", Wende und Halse
und dann gab es noch Knotenkunde zum wiederholen
Alle trafen sich zur Schwimmwestenanprobe und -ausgabe
und dann ging es nach dem Boote aufbauen etwa um 11 Uhr endlich aufs Wasser
leider bei wenig bis keinem Wind
Für die Anfänger wurde auf Halbwind, vorm Steg eine Boje gesetzt
um die sie einzeln wenden sollten
und dann war es auch schon Mittagessenszeit und alle kamen wieder gerne zum Bootssteg
Die hatten alle einen Bärenhunger ^^

denn um 12 Uhr gab es Mittagessen - Schweinebraten mit Klößen und Salat

Nach der Mittagspause ging es dann um 13.30 Uhr weiter

Die Auswertung der

ersten Erfahrungen an der Tafel

für die Segelanfänger

und Spitraining für die Fortgeschrittenen
Absprache mit unserem Logistik-Teamleiter Chrissi und Carl
und dann ging es um 14 Uhr wieder aufs Wasser
und Felix und Andi gaben für die Interessierten einen "Skiff-Lehrgang" mit unserem 29er
Leider immer noch nicht mehr Wind am See  -  aber es sollte noch ganz anders kommen
Nico und sein Freund
Moritz haben ihre Bootsklasse entdeckt

Sarah jetzt mit eigenem Motorbootführerschein

Bei den Segelanfängern war Ablegen vom Steg, hin zur Boje, wenden, wieder anlegen am Steg und durchtauschen angesagt
traurig, was will man da großartig üben
 
Sonja  -  Beate  -  Wolli  -  Mirko
und dann es mit dem 29er aufs Wasser
Gar nicht so leicht - das Boot ist wahnsinnig kippelig
Die Skiff-Trainer Andi und Felix sind immer in der Nähe
und dann zog sich langsam das Wetter zu und der Wind wurde mehr

Um 15.30 Uhr war die Kabatime angesagt

Kuchen, Eis, Waffeln, Früchte, Kaba, Kaffee, ...
 

Vielen Dank an die Eltern

die fleißig Kuchen mit brachten

Als es nach der Kabatime wieder aufs Wasser gehen sollte bemerkten wir die "Wetterwand"
die sich in der Zwischenzeit im Südosten aufbaute.
Vorhergesagt war ja ein Gewittertief, aber wo es halt immer hinzieht ?!
Aber dieses Tief zieht wohl zu uns über den See
also schnell alle Boote vom, aus dem Wasser
Die Sturmwarnung blinkte auch schon wild
Alle packten toll mit an
 
Wir wollten die Boote noch nicht aufräumen - vielleicht wird ja das Wetter wieder schön - es galt bloß die Boote an Land zu sichern
Dann konnten wir in Ruhe das Wetterspektakel beobachten
"Regen in Wald"
Unseren stellvertretenden Jugendleiter Andi hielt es nicht an Land
bei Windstärken 6 plus - da segelt unser Skiffsegler auch mal wieder mit dem Topper
Da folgten andere nach - hier Mirko
Patrick und
Johny
Patrick
David
Andi
Johny  -  Patrick
Dann verzog sich das Gewitter, es hellte auf und der Wind wurde schwächer
und immer mehr bekamen wieder Lust auf dem See zu segeln
Es wurde noch ein wunderbarer chilliger Nachmittag
Selbst die Anfänger segelten weit hinaus
und Til und Oli starteten wieder mit dem 29er
Wobei so mancher Start schon im Hafenbecken endet - egal, noch einmal von vorne
Na also, geht doch
Kalle holte ihnen derweilen die Gummisau aus der Box
Felix und Andi blieben immer am 29er dran.
An Bord waren auch Fabi und Stefan. Ziel war es unterwegs die 29er-Crew auszuwechseln
und den 29er allen vorzustellen
Philipp, Michi und
Hannes
Nico
Michi und Hannah
Ein wirklich toller Abend - den wir durch den Tagesplan nicht abkürzen wollten
und nachdem wir wegen dem schönen Abend erst um 19 Uhr vom Wasser gingen und die Boote aufräumten
gab es auch erst um 20 Uhr gemeinsames Abendessen - Wienerle, Semmeln und kalte Platten, Vesper
Nach dem Abendessen hatte keiner mehr Lust auf "Abendgestaltung".
Alle wußten sich selbst zu beschäftigen und den schönen Abend gemeinsam zu genießen.
An dem zweiten Abend in der Segelwoche war dann um 22 Uhr Bettruhe am Dachboden und auch viel eher mal Schluß

Für Alle war es ein toller Tag, voller Abenteuer

weiter ging es dann am Dienstag