Sonntag, 3.August 2014

 Um 10 Uhr gab es Frühstück - an dem Sonntag konnten wir noch ein bisschen ausschlafen
Kalle nutzte die Zeit um ein paar Ansagen zum geplanten Tagesablauf zu machen.
Es waren noch ein paar kleine, aber wesentliche Arbeiten zu erledigen
und dann ging es nach dem Frühstück los
Hanna und Hannes
Alle halfen toll zusammen - im Haus, auf dem Dachboden, vorm Haus, im Zelt, bei den Booten, .....
Nico, Moritz und Felix mähten die Landliegeplätze
Felix
Henry beseitigte die Spuren des "See in Flammen"  -  Leuchtstäbchen und Knicklichter
Auf- und ausräumen - was übrig war kam in unser Winterlager und wurde später beim "Rama dama" entsorgt
Als weiteres Sicherungsboot bekamen wir von unserem Nachbarverein WAB eine "Gummisau" geliehen
Das für uns neue Boot wurde gleich fachmännisch begutachtet
Die "Törnies" unter uns kannten solche Boote schon von den YCAG-Jugendsegeltörns
Michi und Philipp machten die erste Probefahrt damit
Ging ganz schön ab ^^
Für gut befunden ^^
Derweilen wurde in der Küche tüchtig das Mittagessen vorbereitet
und dann hatten Mittag alle einen Bärenhunger
Es gab Spagethi Bolognese zum Mittagessen um 12.30 Uhr
Die eigentliche Sommersegelwoche hat noch gar nicht begonnen
Hier handelt es sich um die Vorhut, Helfer und Betreuer
und nachdem alles wieder verräumt und sauber war
war erst einmal Mittagspause angesagt
 
kurze Zeit um sich noch einmal abzusprechen
bevor dann immer mehr Teilnehmer mit ihren Familien ankamen
und um 17 Uhr war es dann endlich so weit
Mit Kalle's Begrüßungsrede begann die "Sommersegelwoche 2014"
12 Teilnehmer im Alter von 8 Jahren bis 14 Jahren waren zum ersten mal dabei
14 Teilnehmer zum zweiten mal - wollten ihr Wissen und Können vertiefen.
Insgesamt waren wir eine Gruppe von 80 Personen mit allen Helfern, Betreuern, Erwachsenen
Vom Jüngsten mit 8 Jahren bis zum Rentner
Nach der Begrüßungsrede und der Verabschiedung der Eltern trafen wir uns zum
näher Kennenlernen auf unserem Begrüßungshügel
Kalle besprach die Pflichten, Rechte und Spielregeln der Segelwoche
und dann stellten sich die Teilnehmer kurz vor - Name, Alter, Hobby, wie oft schon dabei, ...
Dann ging es runter an den See. Nachdem unser Begrüßungshügel aus Platzgründen diesmal auch voll Zelte stand
gingen wir zum spielen kurzerhand an das Seeufer
Derweilen fanden sich im Vereinheim die Helfer und Freiwilligen zusammen
um tüchtig das Abendessen vorzubereiten
Am Seeufer wurde von den jugendlichen Betreuern unser traditionelles Völkerballspiel organisiert
"Tipp, tapp, topp,   oder so"
Dann war es so weit
Auch ein schöner Platz
Das wir mal unten am See spielen war die Idee von Michi, Philipp, Hannes und Andi
vielleicht eine neue Tradition ^^
unser Seehund Fibi mußte festgehalten werden und auch vom Gesichtsfeld vom Spiel weggedreht werden

denn wenn sie loskam

wollte sie mitspielen.

 

Ein zu schönes Spiel ^^

Tolles Spiel bei toller Kulisse und tollem Wetter
Anton  -  David  -  Niki  -  Johny
und dann gab es da noch Andi und Felix die es bei so einer tollen Abendstimmung am Ufer nicht aushielten
Eigentlich wollten sie ja den 49er aufbauen, ließen sich aber aus Zeitgründen von Kalle zu den schon vorbereiteten Laser's überreden
Toller Abend am See
Felix  -  Andi
und dann war es so weit - um 19 Uhr gab es "endlich" Abendessen
Alle hatten wieder einen Bärenhunger ^^??^^
Kalle hielt zu vor noch eine kurze Rede über "wie wo anstellen",
"nicht zuviel nehmen, liebe nachholen", "wohin mit dem Geschirr danach", und und ^^
Als Abendessen gab es kaltes Buffet
Um 20 Uhr trafen wir uns dann alle an der Slipanlage
Die Teilnehmer der Sommersegelwoche 2014 - 80 Teilnehmer
 
 
einmal durchgezählt, und dann ging es zu Fuß los ins 2 km entfernte Seezentrum Schlungenhof
 
Dort gibt es am Strand einen tollen Spielplatz
und dann hatte Andi, Chrissi und die Jugendlichen für alle ein Eis aus der WAB besorgt
 
Auweiaa, laßt bitte Eure Füße oben - unser übermüdiger Seehund Fibi ist in Gefahr
und danach wurde auch gleich weiter gemacht
 
Kalle - "Mit der Gesamtsituation zufrieden"  
Um 21.30 Uhr fuhren dann

ein Großteil der Teilnehmer mit Autos zurück

ins Seezentrum Muhr am See

 

einige Teilnehmer und Betreuer liefen zurück

Am YCAG-Vereinsheim angekommen ging es für die meisten dann auch gleich ins Bett.
Einzig die Großen und Erwachsenen blieben noch einige Zeit zusammen hocken.
Erfahrungsgemäß ist die erste Nacht in einem Ferienlager die Nacht wo am spätestens Ruhe ist,
die Kinder sind aufgeregt und noch ausgeschlafen von Zuhause - und so war es auch in dieser Nacht. ^^

weiter ging es dann am Montag