Freitag, 05.Januar 2018 - morgens

Morgens um 7.30 Uhr war Wecken

durch die tolle Skifahrmusik vom Stefan

"Schifoahrn, Shifoahrn, ist des ..."

 

Beate weckte Babe und Sheila auf und ging mit ihnen spazieren

und Günther und Kalle ehrten zu Beginn des Frühstückes

den Segelkameraden Thomas zu seinem heutigen 18.Geburtstag.

Bevor er ein Geschenk von uns bekam

wurde traditionell gemeinsam ein Geburtstagslied gesungen

und dann ging es nach dem gemeinsamen Frühstück

gleich um 9 Uhr auf die Piste

Erst einmal sah alles traumhaft aus

tolles Panorama und dazu blauer Himmel

Unser Youngster

und sein Vater Bernd

Unser Jüngster war noch nie auf diesem Gipfel - dem 1998 Meter hohen "Spieleckkogel"

und dann bemerkten wir es.

 

Die Piste sah zwar wunderbar präpariert aus,

aber anscheinend hatte es danach noch draufgeregnet.

Auf der Piste war eine glasharte Eisschicht

die man kaum mit dem Stecken durchstechen konnte.

 

Die scharfen Kufen fand kaum halt

 

Für Max, Nico und Jana war das kein Problem
Die Spurrillen, Kanten und Unebenheiten waren wie einbetoniert

Kommt bei den Fotos nicht rüber

war aber eine glasharte Eisschicht

Aber dann fuhren halt ein bisschen langsamer und vorsichtiger

durch die Nebel- und Wolkendecke
 

und während die Cracks und Profis von uns noch einmal die Piste fuhren

lud Kalle die Youngster und Jüngsten zur Kabapause in die Hochalmhütte

und nach der halbstündigen stärkenden Kabapause

taute die Piste weiter auf

und es ging gemeinsam vom 1942 Meter hohen "Reichkendlkopf"

auf zu unserer Talsüdseitentour

 

Kalle kann auch unter der Fahrt fotografieren ^^

Immer wieder machte unsere Gruppe Treffpunkte aus

und dann sind wir auf unserer Tour der Talsüdseite entlang

am 1740 Meter hohen "Bernkogel" - oberhalb von Saalbach - angekommen

Da freute sich unser Jüngster

da kannte er sich wieder blind aus

 
und die kleine Funstrecke "Learn-to-Ride-Park" mußte gleich gefahren werden
Selfies ^^

auch vom Jüngsten ^^

und dann ging es zum Mittagessen in die "Bärnalm"

an der Mittelstadion gelegen

wo wir schon erwartet wurden
Ingrid und Helmut Gisela und Günther
Enkelinnen mit Oma Ingrid
Tolles Panorama im Hintergrund
Wir suchten uns innen einen schönen Tisch
Ohne Mampf kein Kampf ^^
 

und nach dem Essen ging es dann als große Gruppe weiter.

Die Youngster wollten noch ein paar mal auf den 1740 Meter hohen "Bernkogel"

und dann mit diversen "Abkürzungen" durch Wald und Flur wieder runter.

Na dann ^^

 
Max und Nico unterwegs
Unser Snowboarder in seinem Revier

und dann schloß sich noch unsere Allerjüngste uns an.

Beate und Kalle hatten alle Augen voll zu tun die sportliche Gruppe zusammen zu halten ^^

 
und wieder rauf, und wieder rauf, ...

und nach einiger Zeit und Fahrten ging es dann gemeinsam ins Tal nach Saalbach

 

Der "Bernkogel"

frühers stand da mitten drin ein riesiger beleuchteter Christbaum

in der Wolken-Nebelschicht ^^

unten in Saalbach ging es dann mit dem Bus zurück zur "Zwölferkogelbahn"

Beate und Kalle nahmen aus dem VW Bus den Karton mit 100 Fackeln mit zur "Winkler Alm" hoch

und dann wurde erst einmal Kabatime gemacht ^^

Michi, Max, Stefan und Patrick

Wir hatten das Nebenzimmer für uns reserviert bekommen

 
Unser Geburtstagskind - nein, jetzt Erwachsener ^^
Pure Lebensfreude
und Beate machte außen ein paar Fotos von dem tollen Sonnenuntergang um uns rum
Blick zum 2096 Meter hohen "Schattberg-West" rüber
Unser Treffpunkt zur Fackelabfahrt - die Winkler Alm

Stefan und Patrick

schnitten aus dem Karton

"Tropfschutze" für die Fackelläufer

 

und Günther hielt eine Unterweisung

über den richtigen Gebrauch

von den Fackeln

mit der Stellung der Fackel

kann man auch

die "Abbrenngeschwindigkeit"

steuern

und dann ging es um 17 Uhr vor die Alm

und die Fackeln wurden angezündet

und als alle brannten
Hier links sieht man die beleuchtete Schlittenabfahrtsstrecke auf der Talsüdseite

ging es hintereinander her

ins Tal nach Hinterglemm

Hier rechts sieht man die Flutlichtstrecke, gegenüber, am Schattberg-West, nach Hinterglemm runter

Ein einmaliges Erlebnis dessen Gelegenheit man schon nutzen sollte

viele Verantwortlichen trauen sich das nicht mehr mit Kindern und Jugendlichen

Zwischen den Fackelläufern hatten Betreuer Ersatzfackeln in Rucksäcken dabei

unten im Tal, in Hinterglemm angekommen,

wurden die angebrannten Fackeln zu einem Lagerfeuer zusammen geworfen und abgebrannt

Alles in allen ein sehr tolles,

einmaliges Erlebnis

und dann kam pünktlich um 18 Uhr der gemietete Sonderbus

zu unserer Heimfahrt nach Lengau

Beate und Günther machten noch kurz Feuerwache und kamen dann mit Beate's VW Bus nach.

Kalle führte die Gruppe im Reisebus heim ins Quartier

416 Minuten Spaß - jaaa, mindestens ^^
und um 19 Uhr gab es dann Abendessen
Nach der Suppe als Vorspeise gab es Kassler, Kartoffelpüree und Sauerkraut

und dann hatten alle Freizeit

die mit spielen und zusammen sitzen genutzt wurde

Das war doch auch wieder ein toller Tag
 

weiter ging es dann am Samstag, 6.Januar 2017