Dienstag morgen öffnete das Hafenbüro in Sukosan um 8:00 Uhr. Um 7:55 war Andi beim Hafenmeister und um Punkt fünf nach acht wurde dann auch schon prima von Lukas abgelegt.

So früh ist es noch richtig ruhig am Wasser. Und wir alle noch ein wenig verschlafen....

Frühstück: Hannah, Andi, Felix, Lukas, Michi, Hannnes und Marlen fotografiert. Die jüngeren Paul und Philipp brauchen noch ein bisschen mehr schlaf, drum haben wir sie liegen gelassen.

Lukas beim Morgenworkout: Klimmzüge an der Saling.

Uns fiel dann aber noch mehr Blödsinn ein:

Am Spifall kann man nämlich wunderbar schaukeln :)

Andi

wurde noch ein Stücken tiefer runter gelassen...

Hannah traute sich auch

Felix

Den ganzen Tag über war es sehr wechselhaft. Ab Mittag frischte es auf und den restlichen Tag waren es immer zwischen 5 und 7 bft.

Paul ist inzwischen auch wach :) Mittagessenszeit

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Und wird auch gleich aktiv

Marlen und Felix haben sich wohl den schönsten Platz ausgesucht, zumindest bis die Gischt über die Bordwand kam ;)

Nachdem Hannes die letzten Tage schon Gefallen am Navigieren gefunden hat, lies er heute das Steurrad nicht mehr los und steuerte uns sicher von der Nordspitze Murters bis kurz vor Sibenik. Immerhin 15 Seemeilen.

Bei suboptimalen Bedingungen für einen Segelanfänger.

In der Zeit macht Michi Mittagessen: Salami, Käse, Gurken, Silberzwiebeln und Brot mit Knoblauchöl :)

Unser Heimathafen, Sibenik.

Auf dem Weg nach Skradin muss man unter zwei Brücken hindurch - über diese Autobahnbrücke muss man fahren, wenn man nach Sibenik will.

Felix fährt duch den ihm bereits bekannten Kanal

Der Motor überhitzte wieder - kein Spaß wenn´s so eng ist...

In Skradin wollten wir zuerst Ankern, um uns die Hafengebühr zu sparen. Wir fuhren dann aber doch an einen Steg, da der Ankergrund locker und der Wind noch sehr stark und böig war, eine Konstellation bei der wir nicht gut geschlafen hätten.

Nach dem Anlegen ging es auf dem schnellstem Weg zur Fähre, die bis zu den Krka Wasserfällen fährt.

Paul, Lukas, Hannes, Marlen, Felix, Michi, Phlippi und Hannah.

Die letzten Tage hat es sehr viel geregnet, die Wasserfälle führten darum ungewöhnlich viel Wasser.

Das einzige Bild mit allen Neunen: Oben Marlen, Felix, Lukas, Hannah, Andi und Hannes, unten Phlippi, Paul und Michi.

Die letzten male konnte man sich an einer Stelle unter einen Wasserfall stellen, heuer war es zu viel Wasser. Spielkinder....

Hier die Vernünftigen.

Schon impossant.

Da man unten nicht baden durfte, wir uns aber alle extra Badeklamotten mitgenommen hatten, musste man eben oberhalb vom Wasserfall rein.

Am Ende vom Rundweg

war dann doch noch ein Wasserfall unter den man konnte.

Abends waren wir dann noch in einer Bar. Aber im Vergleich zu den Vorjahren, wo wir 2 Wochen früher waren, war relativ wenig los.

Gut Nacht Lukas :)

Donnerstag früh gehts weiter