Dienstag, 20.August 2013, morgens - Stadthafen Rab auf der Insel Rab

 Morgens hatte wir - wie am Vortag angekündigt - trübes Wetter
dazu meldeten sie am Nachmittag Bora - ein starker, von der Küste ablandiger Wind
Das trübte die Stimmung am Frühstückstisch ein bisschen

Wir waren ein bisschen unsicher ob wir auslaufen sollen und ließen den Tag langsam beginnen
Nach dem Frühstück sicherten Niki und Joni die Fotos der Woche auf dem Laptop

 

 

und Philipp und Paul

fuhren zum Einkaufen

mit der Gummisau

Immer wieder kamen schwarze Wolken vorbei
Obwohl es schon nach 9 Uhr war legten keine Nachbarschiffe ab ?!?
Der Hafenmeister erzählte von einer Familie die nach kurzer Zeit wieder rein kam
weil ihre kleinen Kinder draußen bei den Wellengang Angst bekamen
Die Denkpause nutzten die Jugendlichen um unsere Bordkasse bisschen aufzufüllen
 
 
Andre, Timo, Jens, Max, Markus und die anderen 2 Schiffe mit den Großen beschlossen um 10 Uhr es zu versuchen
und der Bora entgegen zu segeln - Richtung Marina Punat auf der Insel Krk zu segeln
Die anderen zwei Schiffe folgenden kurz danach
wir überlegten noch - hatten aber auch große Lust mal richtig zu segeln

Dann bekamen wir dieses Foto und Kommentar geschickt

Anmerkung - 40 Knoten Wind sind Windstärke 8-9
Wir - der rote Strich - beschlossen aber nicht in die Bora reinzusegeln
da wir in den Vorjahren schon mal um die karge Nordseite der Insel Cres rumgesegelt sind
 - nicht so erstrebenswert, nur Meilenfahren.
Die Großen mit dem blauen Strich sind zur Insel Krk, haben dort in einer Bucht geankert
und sind am nächsten Tag in den Stadthafen Cres auf die Insel Cres.

Wir - der rote Strich - sind von der Bora weg Richtung Insel Ilovik - sind dann am nächsten Tag nach Mali Losiny.
In Mali Losiny waren die Crewmitglieder noch nicht
Wir hatten uns auch auf schlimmes Wetter am Nachmittag eingestellt
Um uns rum das trübe Wetter - aber Wind und Welle waren relativ schwach
Willy beim "Ablegeschluck" nach dem "Ablegeschluck"^^
Wir verlegten an Bord Hilfsleinen für die Lifebelt's
Wir stellten uns darauf ein das Sturmböen kommen könnten.
Dann darf nur noch aufs Vordeck wer Lifebelt trägt
 
 
Schaut mal wie trüb es hinter uns aussah
 
Bei bisschen Wind macht segeln doch gleich mehr Spaß
und dann wurde das Wetter immer schöner und sogar die Sonne kam raus
Bei dem Wetter wollten alle am Ruder stehn und posen
Die folgenden 12 Fotos sind Lehrer Michi und dem Törnneuling Jonathan gewidmet
dem Michi an dem Tag zeigte, das der schönste Platz an einem Segeltörn nicht das Vordeck ist ^^
 
Andi hatte auf seinem Smartphone die aktuelle Seekarte mit GPS-Punkt von unserem Schiff
und überwachte damit alles - mußte garnicht mehr an den Kartentisch ^^
 
Gegen 16 Uhr erreichten wir unser Tagesziel - die Bojenkette bei der Insel Ilovik

 

Kalle beim Anlegeschluck mit Radler




Wir hatten uns die einzig, noch freie Boje genommen

Und dann war Freizeit
Zum Baden war der Platz nicht ganz so toll geeignet.
Zum einen gab es zwischen den Inseln wo wir lagen eine fetzen Strömung und die Wassertemperatur war deswegen bisschen kalt
aber im Fall wenn die Bora zu uns käme lägen wir von Land abgedeckt sicher
Für Hannah, Andi, Paul und die Anderen gab es kein "zu ungünstig" zum baden ^^
Michi - Niki - Paul - Andi
 
Jonathan und Willy ließen sich derweilen vom Felix an Land absetzen.
Die Beiden wollten die Burgreste erkunden
 
Da gefällt sich Einer ^^
Poser Willy ^^
Was für ein toller Abend nach so einem trüben Morgen
Jetzt reichts aber wieder ^^
 
Paul holte die Beiden wieder an Bord
Abrechnung mit Bordkassenwart Willy
 
Andi und Chrissi schürten derweilen den Grill an.
Nachdem der blöde Relinghalter für den neu gekauften Grill nicht hielt stellten die Beiden den Grill wie in den Vorjahren
auf aufgetauchte Steine auf die Badeplattform.
Mittlerweile hat Andi den Relinghalter optimiert für den Törn im nächsten Jahr
 
Allerlei Leckereien, Hamburger, Meeresfrüchte, Salate, Brot, Knoblauch ^^
und und und wurden zuvor im kleinen Stadthafen von Ilovik gekauft
Alle halfen toll zusammen beim aufdecken, Salat machen, etc.
 
und dann war das Essen fertig - es schmeckte einfach saulecker
 
"House music"
und nach dem Abspülen trafen sich alle um den Salontisch
Wir wollten mal gemeinsam Mau Mau spielen
und auch wenn es auf den Fotos vielleicht nicht so rüber kommt.
Wir hatten mächtig viel Spaß zusammen, lachten viel gemeinsam und spielten fast 2 Stunden zusammen
Kalle bezeichnete diesen Abend dann als schönsten am ganzen Törn

und dann waren aber alle hund-stein-müde und gingen mal schneller ins Bett ^^
Am Vorabend im Stadthafen Rab wurde es ja auch spät
und auch Morgen, in Mali Losinj lockt das rege Nachtleben - versprach ihnen Kalle

 

weiter ging es dann am Mittwoch