Freitag, 19.August 2011

Skipper Kalle wurde bereits um 7 Uhr auf dem Jugendschiff wach
Alles schlief noch im Schiff und Marina
Andi hatte sich wohl nachts in die Hängematte hoch verzogen ^^ - ab man da bequem schlafen kann ?
Die Zeit nutzte Kalle für einen Spaziergang durch den aufwachenden Ort Skratin
und rauf auf die alte Festung
Von der hat man einen tollen Blick über den Hafen
Immer noch alles still auf dem Schiff ^^  -  Andi noch in der Hängematte
Von der Festung ist nicht mehr viel übrig
aber seit Kalle's letzten Besuch haben sie einiges ausgebessert

Da links hinter geht es zu den Krka-Wasserfällen

Ist aber Naturschutzgebiet und darf bloß mit den Fähren befahren werden

Unser Schiff
Selbstbildnis als Beweis das man morgens schon gesportelt hat ^^
Im Hintergrund unser Schiff
Aber dann nichts wie wieder runter - der Tag soll beginnen
Um 8.30 Uhr gab es das Frühstück
Wir nahmen um 10 Uhr das Fährschiff hinter zu den Krka-Wasserfällen
und da kam den Jungs ihre "Sprungbrücke" vom Vortag

Bis zu der Stelle dürfen auch Motorboote in den Fluß fahren

Paul, Andi, Max und Chrissi am Vortag mit unserer Gummisau - weiter nicht !

und weiter gehts ins Naturschutzgebiet
Es war fast unerträglich heiß an dem Tag
Ganz hinten war ein Anleger
und nach etwa 300 Meter
kam man zu den Krka-Wasserfällen
Felix und Andi waren schon mal auf den Törn 2009 da - für die Restlichen war es neu

 Die Großen 2004

Der Pfad geht nach oben links um die Wasserfälle und auf der anderen Seite wieder runter
und am Schluß wartet das Bad in den Wasserfällen
Aber erst einmal ging es den Pfad entlang - wobei Abkürzungen genommen wurden ^^
Andi und Philipp auf dem Pfad
Und immer wieder gab es tolle Aussichtspunkt bei denen man was neues sehen konnte

Felix und Andi führten die Gruppe unter einer Absperrung durch genau unter die Wasserfälle

 - sie kannten den Geheimtipp noch vom letzten mal

Das ganze war auch als Museum für Wasserkraftnutzung aufgebaut - hier alte Wasserturbinen
und dann passierte was lustiges

ein Engländer - Neuseeländer - sprach uns an ob wir nicht die Gruppe junger Segler seien

mit der "Tanzeinlage" zu dem Lied "cotton eyed joe"

Wir erkannten ihn an seinem markanten Hut auch sofort - unser "Tanzbeobachter" ^^

Er hatte auf der Herfahrt zweimal Kontakt zu uns und bekam dabei immer den Tanz zu sehn.

Gebt's mal in You tube ein - dann habt ihr den selben Sound wie wir im Ohr - unser Törnlied 2011

Spontan tanzten die Jugendlichen auch wieder vor ^^
Schaut mal Chrissi an - der kann sich nicht mehr halten vor lauter lachen ^^
und weiter ging es

oo -  die Wasserratten haben was entdeckt

Das vorlaufen oben zu den Wasserfallkanten konnte Kalle bloß durch massiven Einsatz seiner Stimme bremsen ^^

Ansonsten nutzten wir jede Sitzmöglichkeit im Schatten

Immer wieder gab es auf dem Rundweg Häuser bei denen Handwerkskunst und alte Maschinen vorgeführt wurden

Glaub das war eine "Waschmaschine" ?

Abseits des Weges - auf einer Mauer - entdeckten sie noch was anderes
Feigen - zuerst Philipp, und dann waren alle oben
Beate und Kalle nutzten die Pause
Warten auf Paul und Lukas ^^

und weiter gehts
auf der linken Seite führte der Weg auf Stegen über das Feuchtgebiet wieder nach unten
und dann hatten sie den Kulturgang geschafft und es ging ins Wasser
Hier unter den kleinen Wasserfällen konnte man drunter
Um 14 Uhr fuhren wir dann wieder zurück zu unserem Schiff
Dort wurde erst einmal der Hunger mit Ravioli gestillt
und dann legte Kai nach allen Regeln der Kunst ab
Die Abfahrt war dann erholsam und wurde zum Mittagsschlaf genutzt
 

Bevor wir endgültig in unseren Heimathafen Sibenik einliefen

blieb noch ein bisschen Zeit für Kaffeepause und baden

dazu suchten wir uns eine Ankermöglichkeit abseits
Max und Chrissi
Beate schwamm sehr weit hinaus
Patrick
In dem Fluß zum Meer vermischte sich Süßwasser aus den Krka-Wasserfällen und Salzwasser aus dem Meer
"Kabatime"
und dann wurde gesprungen - von Kalle gefühlte 150 mal ^^
Sogar von Kai ^^

Nur die berühmten Rückwärtssaltos von Chrissi verbot Kalle vom Heck

Hey, Haltungsnote 1 - und das alles fotografierte Beate aus dem Wasser

 

und was erlebten die Großen derweilen

Sie legten morgens von ihrer Ankerbucht an der Insel Drevnik - gegenüber von Trogir - ab und segelten der Küste entlang

Andre und Max

und auch auf diesem Schiff wurde die Überfahrt zum chillen verwendet ^^

Timo

Nadine - Nils - Markus
 
  Corinna
und dann lag am frühen Nachmittag der Heimathafen Sibenik vor Ihnen
und weil es noch ein bisschen zu früh war
legten sie sich noch ein bisschen in eine nahe Ankerbucht
 
und dann war es so weit - Heimfahrt
in die Heimatmarina
Die Großen wollten noch am Abend heim fahren und mußten deswegen jetzt bisschen zügig machen

Stunden später kam dann auch die Jüngstencrew an die Tankstelle

Das An- und Ablegen übernahm Michi einfach klasse

Das Anlegen in der Marina übernahm dann Max - und der bekam dafür ein Lob vom Stützpunktleiter

Skipper Kalle hatte auf dem Törn vielleicht 5 Minuten das Ruder in der Hand

ansonsten waren lauter begeisterte junge Törnies damit nicht zu bremsen

und Philipp, Andi und Max wollen über den Winter "ihren Schein" machen

und dann nächstes Jahr ein eigenes Schiff chartern - mal schaun ^^

Felix - Jana - Michi - Patrick - Beate - Andi - Kai - Max - Lukas - Chrissi - Paul - Philipp - Kalle

Hündchen Jenny, Patrick, Jana und Beate waren 2 Tage zu Gast auf unserem Schiff

Markus - Nadine - Andre - Jens - Skipper Martin - Max - Corinna - Timo - Nils

Skipper Martin hatte nach 4 Segeltörns mit Kalle und 2 Segeltörns mit Skipper Philipp Rossow nun sein erstes eigenes Schiff

und nachdem sie Schiff schon ausgeräumt und Auto gepackt hatten - Zeit für Fotospielereien ^^
Max und Corinna

Nadine

Das muß man im Herzen mitnehmen - bis zum nächsten Törn nächsten Jahres

 

Also - wie ging es weiter. Unsere Jugendcrew räumte auch noch ihre Sachen vom Schiff in die Autos

und machte sich dann auch Landfein

Martin und Andre bekamen vom Stützpunktleiter einen klasse Restauranttipp und reservierten um 21 Uhr 22 Plätze

 

Au Mann - die sahen ja müde aus, wollten aber noch die Nacht durch heimfahren
Nachdem der Törn so super verlief lud Skipper seine Crew zum Essen ein
Ein schönes Bild
Lauter Grillteller - Fleisch, Fleisch, Fleisch ^^
 

und dann war der Moment des Abschiedes gekommen

 

Corinna, Nadine, Max, Timo, Jens, Max, Andre und Martin fuhren mit dem 9sitzigen VW-Bus die Nacht durch

und kamen am Samstag Mittag wohlbehalten am YCAG an

 

Markus und Nils fuhren am nächsten Morgen den Jugendbus heim

- aufgrund vom Wunsch von Kalle und so manchen Eltern - nicht die Nacht durchzufahren

 

Für die Jugendlichen ging es zurück auf die Schiffe ^^

Patrick, Jana und Beate schliefen mit Nils und Jens auf der geräumten Bavaria 44 der Großen

 

 

weiter ging es dann am Samstag