Donnerstag, 20.August 2009 - Morgens, Westseite der Insel Dugi Otok

Ein friedlicher Morgen - 8 Uhr Wecken, 9 Uhr Frühstück
um 10 Uhr ging es dann los

Philipp beim Ablegeschluck

wir fuhren unter Motor an die Nordseite der Insel Dugi Otok

Ziel - einer der 3 Schnellbootbunker

Wir hatten aus der YACHT erfahren das man sie erkunden kann

Nach kurzem Warten fuhr unser Vorgänger weg
und wir konnten direkt im Bunkereingang bei 6 Meter Wassertiefe fest machen
Macht man auch nicht alle Tage
und dann sind wir etwa 100 Meter in den Bunker gelaufen

Die Jugendlichen holten sich vom Boot Taschenlampen und erkundeten noch die offenen Bunkergänge,- zellen und -räume

Kalle hätte so ein Foto so nah an der Kante nie zugelassen ^^

Martin, Andre, Timo, Philipp und die restlichen Jugendlichen hatten in Deutschland schon erfahren

das hier an dem Bunker ein "Geocaching-Punkt" versteckt liegt - sich die Koordinaten notiert -

und gingen dann auf die Suche danach und tatsächlich, nachdem sie schon aufgeben wollten

fand Timo den "Schatz" unter .... nee, wollmer nicht verraten ^^

 

Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schatzsuche und Schnitzeljagd beschreiben.

Kurz und generalisiert gefasst: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie

einem Notizbüchlein, dem Logbuch. Und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.

Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPS-Gerät, um diese Schätze zu finden.

Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch geloggt und

die Dose wieder an derselben Stelle versteckt - für den nächsten ...

"Was suchen die denn so lang ?"
"Gefunden !!" Martin füllte das Logbuch aus und Timo legte 1 Zigarette rein ^^
weiter gehts
war nicht schlecht - tolles Abenteuer
und jetzt weiter Richtung Zadar - unserem Tagesziel

Mittagessen

Zur Mittagszeit ankerten wir zwischen zwei Inseln - da war es zwar Seicht, aber eine kalte Strömung zog durch
das hielt aber Felix und Andi nicht davon ab zum Schnorcheln ans Ufer zu fahren
und nach einer Stunde ging es dann weiter
Buchführung und Navigation
Steuerfrau Stella
Kaffee und Kuchen gabs unter der Überfahrt
Käsekuchen
und dann tauchte Zadar vor uns auf

ein Segelverein trainierte mit 420ern - einer davon kenterte neben uns

"Wir hätten des besser gemacht"^^

Jochen bei der Einfahrt in den Stadthafen von Zadar
auf einer 30 Meter Yacht
entdeckten wir einen Topper ^^ - die wissen was gut und sportlich ist
Nachdem wir angelegt haben machten wir uns Landfein

und ließen uns für 5 Kuna pro Person (ca 80 Cent)

von einem Ruderboot in die Altstadt übersetzen

an der Promenade ist das All mit der Erde und den Sternen mit Leuchtsteinen asphaltiert - hier die Erde

Altstadt von Zadar

Nach einigem Suchen fanden wir einen tollen Geheimtip für unser "Abschlußessen"

Nachdem die ersten schon am nächsten Abend - Freitag - abreisen müssen,

wurde bereits am Donnerstag Abend gemeinsam der schöne Törn gefeiert

und dann noch zu einem Eis durch die Altstadt
Zu später Stunde noch ein "Absacker" auf unserem Boot

während unsere Jüngsten die neu gekaufte Tageszeitung studierten

oder die Tagesfotos am Laptop anschauten

 

weiter ging es dann am Freitag