Freitag, 9.Juni 2006, morgens - Marina Pomer bei Medulin

Steuermann Thomas legte nach dem Frühstück ab

Nach kurzer Fahrt war unser Leuchtturm wieder zu sehen
Die Abenteuerwoche merkte man schon jeden an 
Hey, Irmi, Jochen schaut mal - Euer Sohn lernt schon wieder !
"platt - fertig"

"zufrieden"

Am frühen Nachmittag kamen wir in unseren Heimathafen Marina Veruda

und fuhren als erstes zum tanken - bevor dann am Abend alle kommen

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei arbeiten und alle Anderen schauen zu

Skipper Kalle darf zu Abschluß auch nochmal ran

 

 

Nach dem Vorschlag der Großen

verbrachten wir den Rest des Nachmittages

beim ankern und chillen in einer nahegelegenen Bucht

Nach dem geklauten Rezept der Großen machten wir unsere restlichen Wurstdosen auf, 

schneiteten die Wurst in Scheiben und brateten sie in der Pfanne an - lecker !

 

 

 

 

 

 

Butterspätzle mit geriebenen Käse   hmm

"haut rein Jungs !"
Die Großen konnten wir damit nicht mehr beeindrucken - die aßen so was die ganze Woche
Andi nahm so langsam Abschied von seiner Gummisau
Ihr wollt doch nicht etwa ??
doch !!

da ist dann auch Andi dabei

Philipp
Steffen  -  Jens  -  Nils

Gegen Abend fuhren wir dann zu unseren Liegeplatz um die Schiffe - wie im Chartervertrag festgelegt - abzugeben

Abschiedsfoto

Nachdem Anlegen und kurzen Verschnaufen fingen wir alle gleich an, die Schiffe größtenteils auszuräumen und die Autos wieder zu beladen. Wir durften dann noch eine Nacht auf den Schiffen schlafen.

Landfein gemacht !

Schade das es so ein Foto nicht auch von den Großen gibt

Skipper und 1.Co-Skipper - "habt'er gut gemacht !"

Nach einem super Geheimtip blieben wir gleich zum Essen in der Marina Veruda - gingen ins Hafenrestaurant

"gut, reichlich und günstig" - und das stimmte auch

Fotograf darf auch mit aufs Foto

Das war der Abend von dem Fußball-WM-Eröffnungsspiel

Immer wieder ging einer von uns ins Restaurant zum Fernseher um den aktuellen Stand zu erfahren

"na wie hamm'er des hingekriegt ?"

Der 2.Co-Skipper Martin mit Skipper Philipp

 

An dem Abend saßen wir noch einige Zeit zusammen - aber nicht mehr sehr lange

denn am nächsten Morgen sollte es sehr früh aufgestanden werden 

und dann wieder mit den Autos nach Deutschland gefahren werden

weiter gings dann am Samstag