Montag, 1.Juni 2015 - morgens

Um 7.30 Uhr war Wecken  -  um 8.15 Uhr gab es gemeinsames Frühstück
Um 9 Uhr gab es dann Kalle's Ansprache zum geplanten Tagesablauf
und dann teilten wir uns in Gruppen auf
Die Fortgeschrittenen hatten Theorie bei Andi und Paul
Felix richtete derweilen den Beamer für sie her
Die Anfänger und Neulinge hatten ihre erste Theoriestunde bei Kalle
Aus was besteht ein Segelboot, wie heißen die Teile und für was braucht man sie ?
und dann wurde "Trocken-gesegelt" auf der Wiese
Wende - Halse - abfallen - anluven ^^
zum Schluß erklärte er noch den Unterschied zwischen "Ohnmachtssichere Schwimmweste" und "Regattawesten"
Die Anfänger müssen immer ohnmachtssichere Schwimmwesten tragen
Die Fortgeschrittenen durften schon die leichteren Regattawesten tragen
Paul und Nils gaben sie mit aus und brachten an alle Namensschilder an
und dann ging es Vormittags schon aufs Wasser
Die Fortgeschrittenen durften schon weiter raus - "Freies Segeln in der Muhrer'Bucht"
Die Anfänger fuhren einzeln oder mit Ausbilder mit gerefften Booten vom Steg weg
und machten eine Wende um eine Boje und kamen wieder zurück - unsere erste Übung für den Vormittag
nebenbei schulte auch Mirko unsere Spotbootführerschein-Jugendlichen auf dem Motorboot
unser 7jähriger war einer der Mutigsten
Zu unseren allermutigsten Anfängern gehörte auf jeden Fall auch Sonja - die machte die Übungen den Kids mit vor
Ihr Wind - Ihr Wetter - Ihr Boot  -  Chris, Basti und Nico auf ihren Lasern

und dann gab es um 12 Uhr endlich Mittagessen - Schnitzel, Kartoffelsalat und gemischten Salat

In dem Alter haben die andauernd Hunger ^^
Stammtisch  -  bald kommen noch zwei dazu ^^
Nach der Mittagspause um 13.30 Uhr ging es weiter
Helmut unterrichtete die Anfänger
Nils, Paul, Felix und Andi die Fortgeschrittenen
und dann ging es wieder aufs Wasser - immer mit Blick aufs Wetter
Wir hatten 4er-Wind mit 5er-Böen
Das ist für die Anfänger
und für so manchen Fortgeschrittenen - der schon seit vielleicht einem Jahr nicht mehr gesegelt ist -
sehr sehr viel Wind
Das verlangte von den Ausbildern sehr viel Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen
Bei soviel Wind ließen wir die Anfänger nur einzeln, abwechselnd aufs Wasser
damit sich die Motorboote auf nicht zuviele auf einmal konzentrieren mußten
Warten aufs nächste freie Boot ^^
An den Bodenfliesen sieht man das es kurz vor der Kabatime noch mal regnete

trotzdem konnten wir unsere Kabatime um 15.30 Uhr draußen einnehmen

Kuchen, Eis, Waffeln, Früchte, Sahne, Kaba und für die Erwachsenen Kaffee  -  alles saulecker ^^
Die Eltern hatten wirklich reichlich gebacken - vielen Dank hier noch mal dafür
Danach gab es Knotenkunde bei Helmut für die Anfänger
Den meisten Anfängern langte es für den ersten Tag
nur die Fortgeschrittenen nutzten noch den tollen Wind.
Um 18 Uhr räumten wir dann gemeinsam die Boote auf

Um 19 Uhr gab es dann Abendessen  -  Wienerle, Semmeln, kalte Platten und der Rest vom Mittagessen

Schon das zweite "einzelne Essensfoto" von unserem Nils

an diesem Tag  -  Zufall ^^

Da eh Alle schon ziemlich fertig waren von der kurzen Nacht und dem aufregenden Tag
boten Patrick und Andi zur freiwilligen Abendgestaltung noch ein Fußballspiel an
Wo Die bloß die Energie noch hernehmen ? ^^
Das war unser Montag - doch schon mal ein toller Tag

Allerdings war in dieser Nacht bedeutend eher Ruhe am Dachboden - heute waren alle schon sehr müde ^^

 

weiter ging es dann am Dienstag