Sonntag, 31.Mai 2015 - morgens

Um 9.30 Uhr war Wecken  -  um 10 Uhr gab es Frühstück
Das letzte mal ausschlafen in den Ferien
Heute galt es bloß noch einige Feinheiten zu arbeiten ^^
Zum Mittagessen bereiteten Beate und Sonja uns Spagetti Bolognese und Salat zu
Dem Rest des Nachmittags fielen dem Kalle nicht mehr viele Arbeiten ein
so hies es warten und zuschauen wie immer mehr Teilnehmer anreisten
allerdings kamen einige dann zu spät - fanden unser Seezentrum nicht - und so fing
Kalle dann um 17.30 Uhr mit seiner Begrüßungsrede zur Pfingstsegelwoche 2015 an
An sich waren es lauter alte "YCAG'er" bis auf die 9 Neuen - die waren gespannt was da denn jetzt kommen wird
und nach der Verabschiedung der Eltern ging es auf unseren "Kennenlernhügel"
Dorten wurden die Rechte und Pflichten während der Segelwoche besprochen
und ein kleines Kennlernspiel gemacht
es waren doch einige neu und zum ersten Mal dabei
und danach hatten die Jugendlichen um Andi ein Spiel vorbereitet

"Spielverderberin Fibi" mußte raus ^^

Tip - top, tip - top, tip - top
und dann ging es schon los - der Völkerball ^^
Derweilen wurde vom Küchendienst und deren Helfern das Abendessen vorbereitet
Kalte Platten
und dann war's so weit - alle hatten tüchtig Hunger
Stammtische wurden belegt
Um 20 Uhr trafen wir uns alle an der Wendeplatte
Wir wollten den tollen Abend zu einem kleinen Spaziergang am See entlang nutzen
Sicherungsboote begleiteten uns
Am tollen Spielplatz in Schlungenhof angekommen gab es für jeden ein Eis
Paul, Nils, Andi und Felix brachten den VW Bus und Audi mit
Unsere Motorbootfahrer
Ein herrlicher chilliger Abend
Ein traumhafter Abend
Einige spielten noch Fußball
Wo Die die Energie nach dem Völkerballspiel noch herhaben ??

Die beste Spielerin mußte vom Platz ^^

 

und dann war es aber auch schon 21.30 Uhr

und wir mußten die Heimreise antreten.

Die Kleineren und Jüngeren - meist zum ersten mal dabei -

durften mit den Motorbooten heimfahren,

die Größeren in den Autos. Laufen mußte keiner mehr

Erfahrungsgemäß wird die erste Nacht in einem Jugendlager immer die kürzeste - jeder kommt ausgeschlafen von Daheim,

ist aufgeregt von der neuen Umgebung und Zimmergenossen - und so war es auch diesmal - es dauerte ziemlich lang bis der letzte schlief

aber dann konnten die Betreuer noch in Ruhe ein bisschen zusammen sitzen.

 

weiter ging es dann am Montag