Montag, 20.Juni 2011 - morgens

Der Frühstücksdienst arbeitete vorbildlich
noch vor dem "Frühstücks-Hupen" war schon lang alles toll aufgedeckt
aber erst um 8.15 Uhr mit dem hupen kamen alle zum Frühstück
Um 9 Uhr begann die Theorie wie jeden Morgen mit Kalle's Morgenansprache zum geplanten Tagesablauf
und diesen Morgen mit der Gruppeneinteilung Anfänger und Fortgeschrittene

Die Anfänger trafen sich mit Harald und Kalle unseren "Begrü&szig;ungshügel"
und erarbeiteten zusammen die Bauteile eines Segelbootes und ihre Funktion
die Fortgeschrittenen trafen sich bei Willy und Heinz
und besprachen den Zusammenbau und Trimm eines Topper's

Die Vergangenheit hat gezeigt das viele es gewohnt waren einen fertig aufgebauten Topper in der Segelwoche vorzufinden

aber wenn es um so Sachen geht wie Segelwechsel, z.B. bei Regatten - die Ausbilder wieder helfen müssen

und dann wurde bei den Anfängern das erste mal "gesegelt" - auf der Wiese - Wende und Halse
"Spielleiter Andi"

Soo, genug Theorie - aber bevor es aufs Wasser ging mußten noch die Schwimmwesten durchgesprochen werden

was es da für Unterschiede gibt - Regattaweste und ohnmachtssichere Schwimmweste

Die Anfänger dürfen nur mit ohnmachtssichere Weste aufs Wasser

Andi, Felix und Max gaben den Anfängern Schwimmwesten und versahen die mit Namensschildchen
"so fertig, wir können endlich aufs Wasser"
kurze Lagebesprechung
Nils, Jens und Andre haben schon die Optis abgeladen
Ein gereffter Topper wurde noch für die großen Anfänger vorbereitet

ansonsten bauten sich die Fortgeschrittenen ihre Boote auf

und dann ging es los
Da der See so wenig Wasser hat sind die Anfänger auf die zum ein- und aussteigen besseren Schwimmstege ausgewichen
Zwei Topper und ein Opti wurde von den Fortgeschrittenen rüber gesegelt und eine Boje auf "Halbwind" in den Hafen gelegt

und dann war das die erste Übung - am Steg ablegen - an der Boje eine Wende machen - und wieder zurück

Die Profis Anton und Willy machten es vor
Harald und Dieter wachten auf die Sicherheit der Kleinen

und dann ging es los - einer nach dem anderen machte die Übung - erst die Mutigeren, dann die Zögerlichen

alle zwei Optis im Einsatz

manche aus zwei und drei Runden - und dann gleich Wende und Halse

Kai und Paul legten mit dem 29er ab

und dann auch die Übung mit dem Topper - allerdings war das "Aufschießen" mit dem Topper an der Stelle schwierig
Jonathan
Ausbilder Andi hatte alle Hände voll zu tun

und dann passierte es - eine Kenterung mit dem Topper
Wasserwacht Max kam und setzte .....
unseren Profi Willy auf dem Topper ab

und dann wurden Kalle und Heinz immer entspannter - alle Kinder erledigten die Übung

und waren vor dem Mittagessen schon auf dem Wasser

auch unseren Kenteropfer ging es gut

und er probierte es noch mal

Andi und Heinz sorgten dafür das bei den Ab- und Anlegen auch die Boote geschont blieben
und dann kamen die Profis zurück vom See - hier Til
Patrick und Noah
wir packten zusammen zum Mittagessen

Um 12 Uhr gab es Mittagessen - Schweinebraten, Klöße und Gemüse

Nach der Mittagspause um 13.30 Uhr ging es weiter mit Theorie für die Anfänger

und schon die ersten Knoten

und dann ging es wieder aufs Wasser - diesmal bekam jeder sein eigenes Boot
war ein trüber Tag - allerdings mit einem gleichmäßigen 2er Wind - war gar nicht so schlecht
blöderweise immer wieder mit Nieselregen
Zweite Übung am Wasser- zwei Bojen auf Halbwind und im Kreis mit Wende und Halse umrunden

Stegdienst Stella, Nils, Andi und Andre
Die Fortgeschrittenen durften über den See fahren
immer begleitet mit den Trainern auf den Motorbooten
Max und Andi
Helmut und Michi

und dann gab es um 15.30 Uhr unsere "Kabatime" - Kaba, Kuchen, Eis, Waffeln, Sahne, Früchte, usw.

 
und danach ging es wieder aufs Wasser
des kann bei dem 29er immer wieder passieren - hier mit Felix und Paul
Also der Wasserstand ist mittlerweile schon mies - kaum das man noch auf den Steg kommt
und dann war der Segeltag auch schon rum

Aber überall mit sich zufriedene Gesichter
Anton und Willy auf dem 420er
Ausbilder Maxi drehte mit seiner Crew noch eine Runde bis dann am Bootssteg Platz war

Um 19 Uhr gab es dann Abendessen - Wienerle, Semmeln und kalte Platte

 

Abendgestaltung war an dem Abend nicht mehr angesagt.

Alle Kinder wußten sich in Kleingruppen zu beschäftigen und unterhalten

waren aber wohl auch von dem ersten Tag auf dem Wasser müde

 

und auch die Betreuer saßen an dem Abend nicht mehr so lang zusammen
Allerdings entdeckten sie ein neues Spiel für sich - Skat

 

weiter ging es dann am Dienstag Morgen