Sonntag, 19.Juni 2011 - morgens

Wir schliefen das letzte Mal für die Woche bis 10 Uhr "aus" und trafen uns dann zum gemeinsamen Frühstück
danach noch kurz Lagebesprechung was noch alles für die Pfingstsegelwoche zu machen ist
zum Beispiel noch 8 Optis von unserem Partnerverein WAB aus Schlungenhof holen
oder das Felix, Kai und Andi das Motorboot "Windrose" aus Schlungenhof holen
das die Ausstellungs- und Vorführboote vom Hafenfest wieder aus dem Wasser geholt und abgebaut werden
Wir hatten den Kielzugvogel und eine Conger für Schnuppersegeln am Schwimmsteg bereit gehalten

Nils - Lena - Philipp

Anton - Maxi

Philipp und Lena bereiteten dann mit Beate das Mittagessen

es gab - hmm, ich weis es nicht mehr ? Irgendwas leckeres - wer es weis bitte melden ^^

Jedenfalls nutzten Patrick und Andi die Mittagspause danach zum segeln

bei Windstärke 4-5 gefällt 29/49er-Segler Andi sogar wieder der Topper

Gegen 15 Uhr mußten sich die beiden Kassiere Andi und Felix im Regattabüro bereit halten - immer mehr Kinder reisten an
und dann war es so weit
kurz nach 17 Uhr eröffneten YCAG-Vorstand Jochen Mayer und Jugendleiter Kalle Gun die Pfingstsegelwoche 2011
Jochen begrüßte alle Teilnehmer und ihre Familien und wünschte ihnen eine schöne Woche und viel Spaß
und übergab dann das Wort an Kalle

Kalle begrüßte ebenfalls alle Teilnehmer - vor allem auch die 15 "Segelneulinge"

wünschte Allen eine schöne Woche und richtete noch ein paar Worte an die Eltern

lud auch zum Grillen am Mittwoch Abend ein

nach der Verabschiedung der Eltern trafen sich alle Teilnehmer auf unseren "Begrüßungshügel"
Kalle stellte die Betreuer vor und sprach über die Rechte und Regeln der Teilnehmer
danach stellten die Teilnehmer sich kurz der Gruppe vor
und dann war genug geredet und es wurde bis zum Abendessen Völkerball zusammen gespielt
es war zwar "leicht frisch" - aber das Wetter hielt noch durch, trocken
"Spielleiter Andi"
Philipp, Lena, Willy, Milo, Melina, Max, Max und Felix sind schon zu alt für Völkerball ^^
"Die Ruhe vor dem Sturm / Abendessen"

Aber obwohl schon aufgedeckt war wollten sie noch gar nicht kommen ??
Vorstand Jochen rief dann zum Abendessen
Bevor es dann los ging beschrieb Kalle noch ein paar Verhaltensmaßregeln beim Essen fassen, abräumen und Tischdienst
und dann endlich ....... alle hatten Hunger

und dann begann der Marathon der "Essensfotos"

Kalle, Beate und Heinz um die Wette ^^

Nils und Maxi
Beate und Willy

Nach dem Abendessen trafen wir uns zur gemeinsamen Fahrradtour an unserer Hafenanlage

Kalle konnte leider wegen einer frischen Operationsnarbe nicht mit dem Fahrrad mitfahren

er und alle anderen "Nichtfahrradfahrer" wurden mit den Autos gefahren

Am Hafen sah man am Sonntag Abend noch die Aufbauten zum Hafenfest am Vortag

auf gings zum Seezentrum Schlungehof Nils
Felix und Andi dachten sich was besonderes aus - sie kamen mit dem 29er nach

Seezentrum Schlungenhof ist eigentlich unsere touristische Hochburg am Altm6uuml;hlsee

Toller Spielplatz, Fußball- und Beachvolleyballplatz, Minigolf, Trampolin, Nobelrestaurant, Kiosk,....

aber eigentlich war es an diesem Feriensonntag Abend ziemlich trostlos dort - wir waren weit und breit die Einzigen ??
So richtig Lust hatte gar keiner zum Ball spielen
Die Stimmung wurde erst besser als Andre eine Tasche voll Eis brachte ^^

allerdings passierte dann was

was wir auch noch nicht hatten - viele hatten blutige Lippen weil das Eis so kalt war und sie anfroren

Noah trägt unseren 29er ^^
Kai - Paul - Philipp
Felix und Andi kommen im Hintergrund
Leider war die Badezone durch Kette gesperrt
so legten sie am Bootsstrand an
angekommen
und dann hielten es die Fußballer nicht mehr aus

achja - ein Höhepunkt war noch das "Trampolinspringen" - was so vom Besitzer zurück gelassen wurde ??

Werden die sonst nicht immer hochgeklappt, hochgebunden ?? Egal, uns wars recht ^^

Gruppenbild bevor es wieder heim ging
auch der 29er machte sich auf den Heimweg

In Muhr angekommen wurden die Fahrräder in unsere Winterlager-Scheune gesperrt

und dann wurde sich im beheizten YCAG-Vereinsheim noch bisschen aufgewärmt

Nils und Maxi machten dazu noch 7 Liter Kaba warm

Erfahrungsgemäß dauerte es noch in der ersten Nacht bis die Jüngeren am Dachboden Ruhe gaben und schliefen
aber dann hatten die Betreuer für diesen Tag Feierabend

 

weiter ging es dann am Montag Morgen