Montag, 31.Mai 2010, morgens

Ach schade - morgens zum Frühstück um 8.15 Uhr war es nass und kalt

Das Frühstücksbuffet war außen gedeckt
Die Meisten wollten dann aber innen im geheizten Raum sitzen
bis auf ein paar Abgehärtete
Um 9 Uhr ging dann die Theorie mit Aufteilung in zwei Gruppen los

Ralph richtete für die Anfänger

einen Topper und einen Opti her

Anhand von dem Topper setzte Kalle mit den Anfängern ein Segelboot zusammen

und erarbeitete mit der Gruppe die dazu notwendigen Teile

"Soo, könnten wir jetzt schon lossegeln - oder fehlt noch was ?"

Die Gruppe machte gut mit

obwohl es wirklich nicht

die schönste Einstimmung auf Segeln war

So und jetzt noch Anhand von einem Opti

Nachdem die Fortgeschrittenen und Segelprofis

den warmen Aufenthaltsraum brauchten

 

wichen die Anfänger

zur ersten Knotenstunde

auf den warmen Dachboden aus

"Zum verbinden zweier gleichstarker Leinen - der Kreuzknoten"

 

Derweilen wiederholten Andi und Jens mit den Fortgeschritten die Segelgrundbegriffe
und danach auch bei ihnen die Knotenkunde
Derweilen kam unser Regattaausbilder Willy Wendler
und nutzte die Regenpause um einige Regattagrundbegriffe und Trimmregeln zu wiederholen

Der stark überhitzte Raum,

Sauerstoffmangel

und vor allem die Übermüdung aus der Vornacht

machte den Kindern zum Schluß zu schaffen ^^

 

Alle wollten endlich aufs Wasser - leider regnete es draußen noch
Kalle nutzte noch die Zeit um den Anfängern den Unterschied zwischen
einer ohnmachtsicheren Rettungsweste
und einer "Regattaweste" zu erklären

Danach bekamen alle Anfänger

ohnmachtsichere Rettungswesten

und die Profis Regattawesten

 

Alle Westen wurden mit Namensschildern versehen

Naschkatzen beim plündern der Frühstücks-Müsli-Spender

Viel war dann bis Mittag nicht mehr zum rausholen

Ein paar Profis bauten ihre Boote auf und gingen kurz noch aufs Wasser

Die Anfänger warteten damit bis nach dem Mittagessen

Um 12 Uhr gab es Mittagessen - Schweinebraten, Soße, Klöße und gemischten Salat

Um 13 Uhr ging es dann weiter - kurze Lagebesprechung
Ausbilder der Anfänger - Harald Roth Ausbilder der Fortgeschrittenen - Willy Wendler
Christopher konnte es nicht mehr abwarten Anna und Pauline rickten sich den 420er auf

Alle wollten aufs Wasser

Windstärke 4-5 machten es den Anfängern dazu aber nicht leicht

Erst einmal zuschauen wie die Profis ablegen

und dann nahmen wir uns einen Opti an das Stegende

und wer es sich traute durfte von den Anfängern auf Halbwind zu der 100 Meter entfernten Tonne

wenden - und wieder zurück segeln

Immer begleitet von Ralph und Harald auf dem Motorboot

Erst ein, zwei Mutige - schließlich trauten sich alle die Übung zu machen

Christopher, Patrick, Kai und die restlichen Fortgeschrittenen freuten sich derweilen über den Wind
Patrick
Kai
Pauline und Anna auf dem 420er
Upps, das kann passieren

 

und schon wieder ? ^^

Christopher kam aber immer selber zu recht

"Machst Du das mit Absicht ?" ^^

Der Laser ist ein Sportsgerät das Fun macht !

 

Willy fuhr auf dem Motorboot jedem Profi nach und gab Tips - hier Lukas

und auf dem Foto unten - im Hintergrund - dem Kai

"Jetzt fangen die auch mit dem Kentern an ?" ^^

Der Mast steckte im Schlamm
Timo kam als Retter dazu
Luis und Patrick
Jana
Anna stieg dann auf Topper um
während Pauline mit Timo

auf dem 420er weiter fuhr

Unser 29er-Segler Felix mal wieder auf einem Topper
und kurz danach Andi bei Pauline auf dem 420er

Andi

 

sonst mit Felix auf dem 29er

genoß auch er mit den Profis

einmal den Wind satt

auf den verschiedenen Bootsklassen

Um 15.30 Uhr gab es dann Kabatime - Kuchen, Kaba, Kaffee, Eis, Früchte, Waffeln

 

Willy nutzte die Pause um den Regattaprofis eine kurze Auswertung seiner Beobachtungen zu sagen

Die meisten von Ihnen möchten heuer im August bei der Topper-WM am Gardasee mitsegeln und Deutschland vertreten

Nach der Pause ging es noch einmal freiwillig aufs Wasser - wer möchte  -  einige waren schon ausgefroren
Christoph
Lukas zeigte Anfänger Noah den Topper
und kurz danach Noah schon alleine am Ruder

und so mancher Anfänger - hier Til - drehte noch seine Runden

"Wasserwacht"

Um 19 Uhr gab es dann Abendessen - warme Wienerle, Semmeln und kalte Platte

Abends wurde dann eigentlich nur noch außen und innen gemütlich zusammen gesessen

an den verschiedenen Tischen wurde miteinander gemalt und gespielt. Langeweile trat nicht auf

Und nachdem Kalle eine Grusel-gute-Nacht-Geschichte erzählte war auch mal eher Schluß im Schlafraum

 

Unten wurde dann noch lang in Ralph seinen 17.Geburtstag reingefeiert

Weiter ging es dann am Dienstag