Montag, 1.Juni 2009, morgens

7.30 Uhr Wecken - um 8.15 Uhr Frühstück

Einige waren noch ziemlich mitgenommen von der "ersten Nacht" -

erfahrungsgemäß wird es in der ersten Nacht in einem Ferienlager immer spät

 

Um 9 Uhr die Bekanntgebungen zum Tagesablauf durch Kalle und der Beginn der Theorie

Dazu teilten wir uns in zwei Gruppen

Markus machte mit den Fortgeschrittenen Wiederholung und Auffrischung des Lehrstoffes

und Kalle baute mit den Segelanfängern ein Segelboot
"Stück für Stück"  -  Und was wäre hier praktisch ? - Der Baumniederholer !
Bis da das Segelboot fertig aufgebaut war und das segeln beginnen konnte - vorerst mit der freiwilligen Brigitta auf der Wiese
und dann kam "wenden" und "halsen"
und schon wurde der Steuermann durchgetauscht
Andre und die Jugendlichen

machten derweilen mit den Fortgeschrittenen

Knotenübungen

"Etz langts - wir wollen endlich aufs Wasser"

Zuvor mußte aber bei den Anfängern noch der Unterschied zwischen

einer "ohnmachtssicheren Rettungsweste" und einer "Regattaweste" durchgesprochen werden

Die Anfänger dürfen nur mit einer ohnmachtssicheren Rettungsweste aufs Wasser !!

Und dann kam auch schon immer mehr Unruhe aus dem Lager der Fortgeschrittenen - bei denen gings los
Die Anfänger bekamen noch einen Opti gezeigt
"paßt"
Lagebesprechung mit den Jugendausbildern Andreas Albrecht und Dieter Blank
Benjamin und Manfredi auf ihrem 420er
Die Fortgeschrittenen durften bereits aufs Wasser und versammelten sich vor der "Muhrer Bucht"
Die Segelanfänger ließen es langsamer angehen und bauten erst wenige Optis auf
Für sie wurde auf "Halbwind" eine Tonne außerhalb vom Hafen angebracht

und schon fand sich der erste Mutige der unter Aufsicht von Dieter Blank vom Motorboot aus

seine Runden vom Steg zur Boje und zurück drehte

hier Luis beim erfolgreichen ankommen am Steg
und Marcel machte die Übung mit dem größeren, aber gerefften Topper
"Eine nach der Anderen traute sich"

Der Schriftführer und Pressereferent des bayerischen Seglerverbandes, Manfred Fritsche mit Gattin

und der 1.Vorsitzende des YCAG, Jochen Mayer besuchten uns

Hier vorab 2 Zeitungsartikel davon die dabei entstanden

Einer aus dem "Altmühlboten" (AB) vom 3.Juni 2009

und einer aus der "Fränkischen Landeszeitung" (FLZ) vom 3.Juni 2009

Alle raus zum Mittagessen
Andi und Felix mit ihrem 420er
"Zufrieden mit der Gesamtsituation"

Um 12 Uhr gab es dann Mittagessen - Schweinebraten, Klöße und gemischten Salat

Sabrina   -   und Nils, Markus, Beate und Stella beim ausgeben
um 13.30 Uhr war dann die Mittagpause zu Ende und es ging weiter

Nach einer kurzen Theorie gingen die Anfänger wieder aufs Wasser und fuhren diesmal jeder in einem Boot

"Achter" und danach "Kreise" um zwei Bojen

begleitet durch zwei Motorboote
und Ausbilder Andreas Albrecht in einem Opti mittendrin
Die Fortgeschritten fuhren derweilen Langstrecke über den See ins Seezentrum Wald
vorm Seezentrum Wald warteten schon die Jugendlichen auf den Motorbooten auf sie mit einem Eis für jeden als Überraschung
Jeder wollte eins haben und fuhr zu den beiden Motorbooten
 
"So, hat jetzt jeder eins ?"
Sabrina und

Bordhündchen Jenny

Dann ging es heim nach Muhr

und vor Muhr dann die Überraschung - die Segelanfänger kamen ihnen entgegen

Eine gute Leistung am ersten Tag des Segelkurses

Mit kleiner Verspätung - um 15.30 Uhr gab es dann Kabatime

Dazu gibt es immer Kaba, Kuchen, Eis, Früchte, Waffeln, Sahne und natürlich für die Erwachsenen - Kaffee
und dann ging es auch schon wieder aufs Wasser
Die Fortgeschrittenen hatten "freies Segeln"
Einige liebten es da ruhiger und "chilliger"
Felix und Andi suchten trotzdem den sportlichen Kick
Optisegler Claudius ließ sich von Lukas ins Topper-segeln einweisen
Nils, Max und Markus machten mit den Fortgeschrittenen kleine Übungen mit einer "leinenlosen Schwimmboje"

aufgewacht ?
Andi
Paul - sehr erfolgreicher Optisegler probierte mal den Topper aus
"wo bleibt der Wind ?"
um 18 Uhr war dann Schluß für den Tag und alle legten an
Stefan
seine Familie besuchte derweilen noch Patenkind Andi auf dem 420er

Um 19 Uhr gab es dann Abendessen - Wienerle, Senf, Semmeln, Brot und natürlich kalte Platten

nach dem es schon spät war und wir am Vorabend lang Fahrrad fuhren war dieser Abend zur freien Verfügung
also traf man sich zu Kleingruppen
zum spielen
plaudern, chillen
schaun ^^
nach dem Beachvolleyball zum Computer spielen - naja, wollmer mal nicht so sein
oder hitzigem pokern
Am diesem zweiten Abend war es dann aber schon bedeutend eher ruhig im Haus

Weiter ging es dann am Dienstag